Mobbing in der Schule: Ich suche meine Mobber | STRG_F


Ak Gpunk
Ak Gpunk

Ich wurde auch gemobbt wir waren nur 4 Mädchen in einer Klasse und Jana damals die Anführerin. Ich hatte mit ihr zwei klassenkonferenzen weil es hörte nicht auf wurde beschimpft beleidigt beim schwimmen würde ich drangsaliert in der umkleide . Aber ich wurde auch geschlagen von ihr und niemand hat mir geholfen die ganze Klasse hat weg geschaut

Vor 2 Stunden
Justyna Ma
Justyna Ma

Ich habe in diesem Video zufällig meine ehemalige Schule erkannt. Das größte Problem war, dass die Lehrer bei diesem dummen Spaß mitgemacht haben oder hilflos waren, wenn die Eltern gekommen sind. Ein Mädchen musste deshalb die Schule wechseln. Zum Glück war es mir egal, was die Leute über mich gesagt haben. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es empfindlichere Leute stärker treffen kann. Am Anfang wurde ich geärgert, weil ich als einzige von anderer Grundschule war. Wenn ich mindestens die Klasse gewechselt habe, um dort wo meine Freunde aus Grundschule zu sein, sind mir nervige Schüler hinterhergelaufen und haben mich als "Verräter" bezeichnet. Es gab zum Beispiel Ärger, weil ich ein Mal aus Versehen denselben Rucksack gekauft habe wie ein Mädchen (was ich einfach nicht bemerkt habe, im Supermarkt gab es auch keine große Auswahl). Aber meiner Meinung nach war es einfach kindisches Verhalten und ich habe mir nicht viel daraus gemacht. Ich hatte immer meine Gruppe von sehr guten Freunden, aber andere haben oft rassistische Sprüche gesagt. Es gab dumme Witze über Juden, Polen... Eine Lehrerin hat es zugelassen im Unterricht ein von den Schülern ausgedachtes Theaterstück "Baumpolen" zu nennen, weil dort ein Baum geklaut wurde. Die Lehrerin hat einfach nicht richtig nachgedacht, dass es kann einem Schüler aus Polen sehr unangenehm sein, vor allem wenn er dabei noch mitmachen muss. Ich bin froh, dass ich jetzt sowas in meinem Studium nicht konfrontieren muss, denn von Schülern habe ich oft gehört, dass ich soll "raus aus Deutschland" und natürlich ständig diese Witze hören war nicht angenehm. Es war die Wahl meiner Eltern hier zu leben, denn mein Vater hat hier einen sehr guten Job als Softwareentwickler. So viel ich weiß fahren viele Deutsche ebenfalls in ein anderes Land, zB. Schweiz. Es geht nicht, dass man dadurch seinen Alltag hasst, weil man aus einem anderen Land kommt. Auf die Abschlussfahrt von meinem Biologieleistungskurs bin ich nicht gefahren, trotz ich die 500 Euro bezahlt habe. Die Lehrerin wollte sich mal wieder der Masse einschmeicheln und meinte, dass alle sollten auf der Fahrt auf ihre Sachen aufpassen, denn es kommen zwei polnische Schüler mit (es sollte ein Witz sein). Es gab auch eine Zeit lang den Fall, dass mich ein Junge stark verfolgt hat auch auf meinem Weg nach Hause. Er ist in mich mit seinem Fahrrad gefahren, wobei er mir ein Mal meine Schuhe kaputt gemacht hat oder mich in der Pause ohne Grund geschlagen. Die Lehrer meinten, dass ich ihm wahrscheinlich gefalle (guter Witz wieder) und haben damit nichts gemacht. Es musste mich in der Pause einfach ein anderer Junge verteidigen. Dank meiner wunderbaren Freunde habe ich trotzdem an meine Schulzeit sehr gute Erinnerungen, denn ich habe mich immer auf die positiven Sachen konzentriert.

Vor 5 Stunden
3oKingz
3oKingz

Firstworldproblems

Vor 5 Stunden
Andro Rothe
Andro Rothe

Sehr wichtiger Film, berührend tief... mutig... interessant wäre es noch zu erfahren, warum Karolin, wenn sie es denn war, den Impuls hatte, Menschen zu mobben. (an unserer genetischen Veranlagung liegt es vermutlich nicht, wenn wir anderen Schmerz zufügen, soweit sind sich alle Psychologen und Gehirnforscher heute einig.) Hut ab, Saranam

Vor 5 Stunden
Hello Dean
Hello Dean

„Für viele ist die Schulzeit die schönste Zeit im Leben“ NEIN

Vor 7 Stunden
Nilly K
Nilly K

Namen nicht verändern bitte. Die Monster sollte man mit Namen und Gesicht kennen.

Vor 7 Stunden
Anu Anu
Anu Anu

Lehrer sind oft Gleichgültig und waren vor 30 Jahren schon Gleichgültig ! Sehe die Gleichgültigkeit auch heute in der Schule von meiner Nichte ! Leher/innen sind oft selbst Narzisten, oder aus Narzistischem Elternhaus !

Vor 7 Stunden
Anu Anu
Anu Anu

Ich sage hier, ein Fall von Narzismus ! Kinder von Narzistischen Eltern sind entweder Opfer oder werden selbst zu Tätern !!! Mobbing hat immer mit Narzismus zutun, mit Bösem Narzismus, den Mobbing ist etwas böses !

Vor 8 Stunden
Jennifer Hoelli
Jennifer Hoelli

Ich habe Ihnen vergeben sonst hätte ich nie abschließen können. Jedoch hab ich dijenigen die nach der Schulzeit auf Fb mit mir befreundet sein wollten gelöscht um endgültig den Strich darunter setzen zu können um meinen Inneren Frieden zu finden. Seitdem geht es mir auch besser nur die Narben bleiben das ich jetzt mit 30 noch ein unsicherer extrem ängstlicher Mensch bin der zuviel auf das gibt was andere sagen oder denken. Leider Gottes wenn auch Situationen im Leben kommen wo ich in Gruppen rein muss oder vor Leuten reden muss geh ich voll ein. Umso mehr hau ich mich schon absichtlich rein um mir zu helfen das es eines Tages weg ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt !

Vor 8 Stunden
Arman K.
Arman K.

Stell sie an den öffentlichen Pranger deine Chance ;)

Vor 9 Stunden
Brigitte C
Brigitte C

Dieses Video ist sehr mutig und nachdenklich. In der heutigen Zeit ist Mobbing leider ein Thema das überall vorkommt. Was mich dabei am meisten stört, dass es für die Mobber schlussendlich keine Konsequenzen hat. Meine Tochter wurde jahre lang gemobbt und als sie es dann nicht mehr aushielt, hat sie sich geweigert in die Schule zu gehen. Und was passierte dann? Die Schule hat meine Tochter so zusagen rausgeworfen und gesagt das sie sich Hilfe suchen soll, aber sie könne nicht mehr hier zur Schule gehen. Und was passierte mit den Mobbern? Ueberhaupt nichts, ich könnte mir vorstellen das sie mitlerweillen schon ein neues Opfer gefunden haben.

Vor 9 Stunden
Yusa
Yusa

Die einzige beschissene Schulzeit, die einem höllisch auf die Nerven geht ist die 11-13 Klasse aufm BG ! Allein schon der Gedanke daran macht mich wieder aggressiv...

Vor 9 Stunden
Elisabeth Hastings
Elisabeth Hastings

Ach jeh, der Film geht mir so nah. Habe ähnliches in meiner Sekundarschulzeit erlebt. Damals gab es ein Mädchen, die war die Strippenzieherin, sie hat mich einfach grundlos gehasst, mir jeden Tag das Leben zur Hölle gemacht und die ganze Klasse gegen mich aufgewiegelt. Sie klauten mein Handy, schmissen meine Stifte ins Klo, schubsten mich die Treppen hinunter, schmissen meine Jacke in den Schnee, klauten meine Kleider nach dem Schwimmunterricht, verpassten mir hässliche Spitznamen und noch andere Dinge, an die ich mich nicht mehr erinnern will - die Lehrer stachelten die Klasse auch noch weiter an, ich habe eine leichte Legasthenie und musste immer zur Belustigung der ganzen Klasse laut vorlesen... Nunja, ich habe dann zum Glück Matura in der Stadt gemacht und bin dann zum Studium in den Französischen Teil des Landes gegangen und bis heute dort geblieben. Die von damals sind zum Glück weit weg von meiner neuen Welt (hurra Sprachbarriere!). Es hat mich viele Tränen und die Überwindung einer Essstörung gekostet wieder fröhlich durchs Leben gehen zu können.

Vor 9 Stunden
Yang Creations
Yang Creations

Ich wurde in der Grundschule auch gemobbt. (Bin gerade 13 ist also noch nicht SO mega lange her) Es war ziemlich schwer da rauszukommen, habe mir aber Hilfe gesucht. Zwar erst als meine Eltern mich drauf angesprochen haben, aber ich habe Hilfe gesucht. Jetzt bin ich auf einem Gymnasium und habe viele, sehr nette und tolle Freunde und mir geht es viel besser als in der Grundschule.

Vor 9 Stunden
T A
T A

Ich habe meinen Frieden mit der Vergangenheit gemacht, denn meine Schulzeit war die Hölle ! Ich zog mit 17 Jahren von dem Ort Weck wo ich zur Schule ging und heute nach fast 25 Jahren hege ich keinen Groll mehr gegen meine Schulkameraden, das hat Zeit gedauert aber es war wichtig für mich die Vergangenheit so abzuschließen! Ich finde es sehr mutig das du diesen Film gemacht hast denn das Schamgefühl, Wut und die Frage; „Wäre ich heute ein glücklicherer oder erfolgreicher Mensch im Leben?“ können einen lange begleiten. Alles gute dir Simone :)

Vor 10 Stunden
it's just me
it's just me

Hi mein volles Beileid, wurde zwar nie so richtig gemobbt Aber in der Grundschule hatte ich nie Freunde und manchmal haben manchmal irgendwelche Bemerkungen gemacht und ich weiss das, dass echt wehtut. Ich finde das voll stark von dir dass du nochmal versuchst dich in diese Situation hinein zu begeben. Würde immer daran denken wie stark du bist. Ich finde bist eine tolle, attraktive und sehr aufrichtige Person. Ich hoffe falls du das liest das es dein Selbstbewusstsein etwas aufbaut.

Vor 10 Stunden
German E
German E

Danke für den Film!!! Danke für Deinen Mut!!!

Vor 10 Stunden
Mario Frigo
Mario Frigo

Vergiss die Scheisse doch einfach... Wurde auch gemobbt,weil ich ne Brille hatte und einen komischen Nachnahme. Habe mir nie was gefallen lassen und wenns zu weit ging gab's was auf die Mütze,mit der Zeit wurde die Mobberei weniger Brille weg,Mutter Heiratete neu und ich bekam nen neuen Nachnamen. Danach wurde ich nicht mehr gemobbt,wurde dann mit der Zeit selbst zum Mobber und Schläger. In der 5. 6. und 7. ging alles super klar... Alle hatten Respekt,ich hatte Freunde,hatte alles. Ab der 8. ging's dann wieder bergab,wurde wegen meinen Aggressionen von den anderen ausgeschlossen. Durfte zu keiner Klassenfahrt, während die anderen Ski fahren und Schwimmen waren sollte ich in der Schule büffeln. Ich hab dann nur noch blau gemacht,fing an zu kiffen und gab ein Scheiss auf alles... Man darf das alles nicht so nahe an sich dran lassen... Man muss drüber stehen... Locker ein Drittel aller hatten schwere Zeiten in der Kindheit... Man muss drüber hinwegkommen und sein Leben weiter leben als wäre nichts gewesen...

Vor 11 Stunden
an drey
an drey

+Mario Frigo 1. habe selber als Kind in Armut u. später mehr an der Schwelle gelebt und Menschen kennengelernt, die kein gemütliches Elternhaus hatten(ums mal ganz frerundlich zu sagen). Einige sind später auch abhängig geworden usw. aber es gab auch die, die sich immer wieder aufgerafft haben oder sich zumindestens davon immer distanzierten anderen gegenüber unangenehm zu werden. Dieses Argument, ja wems schlecht geht, der brauch halt ein Sandsack im Sinne von Ursach und Wirkung ist so dün. Jeder hat ein Bewusstsein. Auch Kindern kan mans schnell beibringen ohne belehrend zu wirken sondern einfach die Logik der Demokratie auspacken (Das was du nicht wilst ..) und dan is meisten klar. Hab selber Kinder um mich rum. Es mag simpel klingen aber genau das fehlt und ist schlussendlich auch Ursache und zu gleich die einzigste Lösung. Junge Menschen brauchen ein stückweit Erwachsene um sich herum, um sich bei gewissen Themen zu orientieren und der Bedarf ist öfters da, als es die meisten mitbekommen. 2.Therapien sind bzw können eine Hilfe sein, sind aber meist nur Kratzen an der Oberfläche. Den du musst bedenken (wie du schon sagtest) Menschen die selbst leid erfahren haben, was meist ein Angriff auf ihr Würde darstellt werden erstmal das Besuchen müssen einer Therapie als solches empfinden. Am Ende geht es nur durch einen Weg. Selbstreflektion, Selbstbekentniss. Ich bringe da auch mal gerne das Karma ins Spiel aber auch nur bei denen die dafür zugänglich sind. Gerade der Lerneffekt und Aufnahmeeffekt bei Kindern ist groß. Was auch heist, das es schnell in die Falsche Richtung gehen kann. Es gibt aber auch fälle, die einfach mehr Zeit brauchen um soziale Kompetenz zu vermitteln.

Vor 8 Stunden
Mario Frigo
Mario Frigo

+an drey du musst auch die andere Seite sehen... Hier geht's doch um Mobbing in der Kindheit/Jugend... Die,die mobben sind wo anders meist selbst die Opfer,und wollen ihr leid an noch schwächere weitergeben weil es ihnen selbst auch nicht besser geht... Und wie gesagt es handelt sich um Kinder/Jugendliche die andere verletzen um den eigenen Schmerz zu verstecken... Da sollte von den Schulen gehandelt werden mit Therapie Stunden usw alles andere hat keinen Sinn

Vor 9 Stunden
an drey
an drey

Ich würde da aufpassen, bin vom Mobbing auch nicht befreit gewesen aber es ist doch klar, das jeder ein anderes erlebt. Es ist schon teilweise abartig, was für ekelhafte Personen es gibt. Da wünsche ich mir erlich, dass es für solche kostenlose Sondertherapien gäbe. Vorallem Psychos die noch einen auf witzig Streiche spielen und genau wissen das es verletzt oder Rufmord oder Jahrelange Machtausnutzung mit stichelei usw.! Klar gibts auch die andere Seite der Überempfindlichen aber die sind ja nicht das Problem (höchstens für sich selbst)!

Vor 10 Stunden
Sandra Fleischmann
Sandra Fleischmann

Ich wurde nicht nur mit Worten gemobbt Ich wurde Mülltonne gesteckt, geschlagen getreten und noch viel mehr. Bei meiner Schwester haben sie Kaugummi ins lange Haar gesteckt das sie diese abschnez musste. Wir wurden in Hundesch.... Gedrückt Und das waren noch die Sanftesten Dinge die uns angetan wurden.

Vor 11 Stunden
Melanie Send
Melanie Send

Das was johanna sagte ist glaube eine zentrale ursache. Man wird als bedrohung wahrgenommen und wird dann gebrochen....

Vor 11 Stunden
klausineliebtpeter
klausineliebtpeter

ich frag mich oft, wie ich den psychoterror in der schule überlebt hab. als ich mich dann zur lehrerin getraut hab, hat die zu meinen mobbern gesagt "lasst die mal,die tut sich sonst noch was an".

Vor 12 Stunden
MrNickelbrille
MrNickelbrille

Die Schule die Beste Zeit? Hahahaaa.Hat das wirklich jemand behauptet? Es war die Hölle.Nichts anderes als die HölleWenn man als Kind Segelohren hat ist schon alles vorbei.Ich wurde in einer Familie groß,wo es dasrum ging anderen zu zeigen wer wir sind.Das haben mir die anderen gezeigt.Sonntagsgeld abtreten, in Pausen stets mit Kapuze tief runtergezogen.DAs bot Schutz weil keiner eine anmacht wenn man nicht erkennt wer das ist.Ich erinnere mich an Monate ohne Schläge,das war schön.Und die Lehrer haben eigentlich gut mitgemacht.So hat man mich über einen Kilometer mit einem gesplittertem Zeh zu Fuß nach Hause geschickt.Ach der is'n bischen verstaucht,stell dich mal nicht so an.Immerhin bin ich an der Schule mit 2 sechsen und 4 fünfen versetzt worden ,allerdings unter der Prämisse das ich wirklich ins Internat käme.Es waren 2 wunderbare Jahre im katholischen Knabenheim Kemperhof.Und bevor irre Gedanken auftauchen.Dort gab es keinerlei Belästigungen.Im ersten Halbjahr dort waren keine 5en mehr vorhanden.Ganz anders als bei meiner Rückkehr zu meiner Mutter die jetzt wieder mal verheiratet war.Schon im ersten Halbjahr hieß es Versetzung gefährdet.Das traf zu und die Wiederholung der 8en Klasse brachte keine Verbesserung mehr.Schulzeit die schönste Zeit?

Vor 12 Stunden
Happy Bonnie
Happy Bonnie

Wie einige meiner Vorredner war ich ebenfalls von Mobbing betroffen. Leider beschränkte sich das in meiner Grundschule nicht nur auf meine Klasse sondern die gesamte Schule! Die Hofpausen waren entsprechend die Hölle für mich zumal die Lehrer nur zusahen wie alle Kinder einen riesigen Kreis um mich zogen und auf mich einbrüllten... Das war aus heutiger Sicht denke ich mehr als "nur" mobbing. Ich denke hier einen schuldigen zu finden oder auch nur zu erahnen ist nicht möglich. Heute denke ich, dass mich das ganze auch wenn es mich lange sehr belastete, stärker gemacht hat, weil ich weiß dass es nicht wahr war wenn ich z.b. als hässlich bezeichnet wurde. Wäre in den 90ern das Thema Mobbing so bekannt gewesen wie heute, wäre es sicher niemals so ausgeartet. Und ich kämpfe mit den Tränen weil mich das Video daran erinnert hat wie es mir ging. Hut ab, dass du den Mut hattest dieses Video zu drehen! Weiter so!

Vor 12 Stunden
Thomas Kreisel
Thomas Kreisel

Ich finde Simone irgendwie voll huebsch!

Vor 12 Stunden
Smiley Girl
Smiley Girl

Ich finde es sehr bewundernswert, dass du dich dieser Zeit stellst und nicht versuchst, es zu verdrängen.

Vor 12 Stunden
knabell x
knabell x

Respekt! Ich bin 21 Jahre alt und wurde mit 12-13 in der Schule gemobbt von meinen „Freunden“ am Anfang konnte ich es ganz gut wegstecken doch aufeinmal 7 Jahre später leide ich unglaublich drunter. Wahrscheinlich habe ich die ganze Zeit darunter gelitten aber erst jetzt zeigt sich wie sehr, mit schlimmen Panikattacken (vorallem wenn ich neue Leute kennenlerne, kein Vertrauen mehr). Ich denke jeder ist mein Feind und tut nur so nett. Zu dem mobben es wurde sogar eine Facebook Seite über mich gegründet wo alle meiner alten Freunde und ein Mädchen (die Anführerin, sie war Eifersüchtig weil ich mit ihrem Ex befreundet war) bearbeitete Bilder über mich reinstellten. Und noch einiges mehr wurde gemacht aber ja du hast Recht es geht garnicht so sehr darum was sie gemacht haben sondern das Gefühl was man dabei hatte (tut unglaublich weh). Wütend bin ich komischer weise kaum, eher traurig und enttäuscht. Den sie haben das kleine Selbstbewusste Mädchen in mir quasi zerstört.. und ich hoffe und bete das es meinen Kindern später einmal nicht so ergeht und sich einiges ändern wird bis dahin. Meine Mobber sind sich auch keiner Schuld bewusst.. letztens habe ich einen davon getroffen der mich ganz erstaunt fragte warum wir den keinem Kontakt mehr haben. Als ich ihm dann sagte warum und wieso meinte er: ach ja mei. Und ich ihm dann sagte du kannst mich gerne Fragen wie es mir geht aber mehr geht dich einfach nicht mehr an, beschimpfte er mich und rief mir hinterher: ob ich den verrückt sei! Sowas trifft einen dennoch ziemlich hart obwohl man weiß das man im Recht ist. Die Polizei war da übrigens auch mit im Spiel, hat mich und meine Sorgen (und die meiner Mutter) allerdings auch nicht ernst genommen und eher belächelt anstatt zu helfen der einzige der geholfen hat war mein Klassenlehrer der mich auf eine andere Schule versetzte. Naja ich könnte noch viel mehr schreiben aber das ist das gröbste. Wünsche allen die gemobbt werden und wurden ganz viel Kraft. Und ich denke wir sind alle Stärker als wir denken!!

Vor 13 Stunden
Maxi Rosemann
Maxi Rosemann

Beim ansehen wurde ich sehr berührt. Damals wurde ich auch krass gemobbt.mittlerweile haben sich aber auch ein paar entschuldigt, als wir auf das Thema kamen. Also gibt es zumindest Hoffnung dass diese nun erwachsenen Menschen mit Verständnis reagieren und wissen wie sie richtig sich verhalten sollen wenn es ihre kinder oder Klassenkameraden ihrer Kinder betrifft! ;)

Vor 13 Stunden
Mathias Schmidt
Mathias Schmidt

Spannende Frage wie man zum Mobber wird. Ich habe mir das aufgrund Deines Videos gerade überlegt. Ich war erst Opfer, wie sich das anfühlt weißt Du ja. Der sichere Weg raus war auf die andere Seite zu wechseln. Fängst Du an andere zu mobben bekommst dann finden dich die einen cool und applaudieren die anderen halten respektvoll Abstand aus Angst Opfer zu werden. Die Gefahr selbst nochmal Opfer zu werden ist praktisch null. Je krasser Du vorgehst um so größer der Applaus. Und ganz ehrlich, so Macht ausspielen macht auch Spaß. Man fühlt sich schon dabei wie ein kleiner König. So war das jedenfalls bei mir damals. Dazu kommt noch eine ungeheure Gruppendynamik, ich hatte mal ein Opfer der war stärker als ich und hat wenn auch zu spät aber irgendwann doch begonnen sich körperlich zu wehren (nicht hart genug ) aber ich konnte ihn weiter mobben weil ich bei jedem Dis den Applaus bekam und er die Buhrufe. Ich will damit keine Verantwortung an die Gruppe abschieben aber eine Gruppe (Klasse o.ä.) kann es unterbinden oder verstärken.

Vor 13 Stunden
phips skywalkner
phips skywalkner

Mobben war das grösste in der schule. Selten so nen spass gehabt. Ich vermisse die alten zeiten!

Vor 14 Stunden
MeinBuntesKreativesLeben
MeinBuntesKreativesLeben

ich finde den Bericht Klasse

Vor 14 Stunden
M snxs
M snxs

Es waren nur falsche Freunde und kein mobbing.

Vor 14 Stunden
Its Cheyenne
Its Cheyenne

Werde auch gemobbt geht schon zeit 11 jahren ❤

Vor 14 Stunden
kadda1212
kadda1212

Danke für den Beitrag! :) Ich bin selbst auch in der Schule gemobbt worden, in der 5./6. Klasse nach dem Wechsel ins Gymnasium. Es waren drei Mädels in der Klasse und ein paar Jungs gegen mich und eine Freundin. Diese Freundin hat sich mir gegenüber aber auch nicht gut verhalten. Sie hatte narzisstische Züge und ich diente ihr über die gesamte Schulzeit als "Co-Narzisst", d.h. sie hat mich oft durch Psychospielchen verletzt, war nicht kritikfähig und hat oft versucht, mich zu manipulieren. Manchmal wurde ich dann auch zum Mobber und hab mit den anderen über sie mitgelästert, oder mit gemeinsamen Freunden über sie geredet, bin ihr aus dem Weg gegangen, hab mich vor ihr versteckt. Ich wusste nicht wie ich mich anders wehren konnte gegen den Psychoterror, weil sie mir nie zuhören wollte und das auch gar nicht begriffen hat, dass mich gewisse Sachen verletzt haben. Beispielsweise hat sie mich beim Reden immer unterbrochen und gesagt "Das interessiert mich nicht. Rede über was anderes." Das hat sie auch gemacht, als ich über meinen psychisch kranken Vater reden wollte. Man konnte irgendwie nur gemein werden, weil es keine friedliche Möglichkeit gab, sich von ihr abzukapseln. Als Mobbingopfer hatte sie keine anderen Freunde, auch später hat sie sich mit niemandem in der Schule angefreundet, außer mit einer anderen Freundin von mir. In der 5./6. bin ich also zum einen von so einer Mädchenclique gemobbt worden, die von einer angeführt wurde, die sitzengeblieben war und sie war etwas älter als alle anderen. Hauptsächlich hatten sie es auf die Freundin von mir abgesehen und ich war halt das Anhängsel. Hauptgrund: die Freundin hatte komische, nicht ganz altersgemäße Klamotten an (Leggings mit Blümchen). Zwei dieser Mädels waren später mit mir im LK und haben unsere Lehrerin in den Burn-Out getrieben, weil die sich immer noch so unmöglich benommen haben. Das Mobbing von den Jungs war etwas unangenehmer. Das ging vor allem von einem aus, der mit mir in der Grundschule war und in mich verliebt gewesen war. Einmal konnte ich nicht zu seiner Geburtstagsfeier. Das hat ihn so sehr verletzt, dass er mich dann gehasst hat. Bis zum Abitur hat er immer Kotz- und Würggeräusche von sich gegeben, wenn er an mir vorbeigegangen ist. Später haben das seine Kumpels gar nicht mehr verstanden und haben ihn wohl gefragt, warum er sich so aufführt. Vielleicht hat er dann begriffen wie albern das ist. War aber nicht so gut für mein Selbstwertgefühl. Vor allem zieht sich mir bis heute die Kehle zu, wenn ich laut vor einer größeren Gruppe spontan was sagen muss und mich alle angucken. Ich hatte in der mündlichen Note in der Schule immer nur eine 4. Aber das ist Lehrern ziemlich egal, ob man irgendwie traumatisiert ist oder so.

Vor 15 Stunden
FierceDeity33
FierceDeity33

Ich wurde über mehrere Klassen hinweg von den gleichen drei Jungs in jeder Pause verprügelt, weiß also sehr gut, wie das ist, einen Spießrutenlauf machen zu müssen. Nach einiger Zeit hat sich das aber - sogar noch während der Schulzeit - geändert und wir waren "okay" miteinander. Ich bin auch längst nicht mehr nachtragend und würde mich sogar freuen sie heute zu sehen. Dennoch hat mich das massiv geprägt. Ich greife ein, wann immer ich ein unfaires "Machtgefüge" sehe und ich hoffe sehr, dass keine Kinder in meinem Umfeld so etwas durchmachen müssen. Euer Film war für mich sehr spannend und interessant. Man möchte dich eigentlich einfach nur in den Arm nehmen. Sogar mir kamen ein bisschen die Tränen, als die Briefe auftauchten (und am meisten, beim Verbrennen, am Schluss). Es ist schrecklich, was so dumme Kinder für eine Auswirkung auf einen haben können. Wie sehr sie das eigene Selbstbewusstsein beeinflussen und das auch in das Erwachsenenalter. Ich fand's richtig stark! Vielen Dank euch beiden.

Vor 15 Stunden
Alice B
Alice B

Sehr mutig! Man sieht, dass die Wunden nicht verheilt waren. Vielleicht hat die Auseinandersetzung genau dazu beigetragen. Man sieht ja, dass im Nachhinein alle eingestanden haben, dass es nicht an ihr lag, sondern prinzipiell an deren eigenen Komplexen und sie nur zum Abreagieren benutzt wurde. Sobald man eine seelische Verwundung hat, zieht man immer mehr vom gleichen an. Ich finde auch, dass man bei den Telefonaten ganz deutlich merkte, dass sie noch in Ihrer Rolle als Opfer ist. Aber sie hat alles getan, damit sich das bald ändert und sie ihren Wert erkennt. Ich glaube, Mobbing geschieht nicht einfach so. Opfer wird jemand, der von vornherein selbstwertschwach ist. Die Welt zeigt dir immer das, was in dir ist. Im Übrigen macht es Sinn, sich vor Augen zu halten, dass fast jeder Mensch in seinem Leben schon mal eine Mobbing Situation erlebt hat. Das nimmt einen ein bisschen aus der Opferrolle. Ich finde auch, dass sie ein schönes Mädchen gewesen ist und heute eine schöne Frau.

Vor 15 Stunden
Eduard Kista
Eduard Kista

Wenn ich das sehe oh Mann! Ich wurde in der Lehre von Rassistischen Lehrmeistern so fertiggemacht dass ich nach 9 Jahren immernoch Tabletten brauch um nicht komplett Wahnsinnig zu werden! Fuck off!

Vor 15 Stunden
RedPirate
RedPirate

Ich hab auch durch Mobbing ordentlich einen weggekriegt. Zumal das anno 80er/90er immer noch hieß "Ja da bist du wohl ein bißchen empfindlich." aber im gleichen Atemzug fällt der unfähigen, bescheuerten Lehrerin auf, dass ich ja oft wegen Bauchschmerzen fehle. lol Schade, dass ich diese Leute heute nicht mehr zur Rechenschaft ziehen kann.

Vor 16 Stunden
Eduard Kista
Eduard Kista

Diese Tussi Pussis die andere richtig kaputt machen hasse ich übelst. Die Frau tut mir sehr leid.

Vor 16 Stunden
anena
anena

Was soll ich sagen.... Ich bewundere deinen Mut! Du hast dich deiner Vergangenheit gestellt und hast sogar das Gespräch mit deinen Peinigen gesucht. Ich wünschte ich könnte diesen Mut aufbringen. Ich hoffe und wünsche dir, dass du mit der Geschichte nun abschließen konntest.

Vor 16 Stunden
S E
S E

Ach natürlich weiß diese Carolin, dass sie Simone gemobbt hat, will es aber nicht direkt zugeben, sondern eben nur indirekt, weil sie immer noch so eine feige S@u ist wie sie als Kind schon war, sorry, anders kann man das gar nicht ausdrücken.Jemand mit Müll bewerfen und solche Zettel schreiben usw das geht echt gar nicht. Wenn sie jetzt wenigstens dazu stehen würde, sie ist schließlich eine erwachsene Frau... schade. Und ja, sollte ihr auch zu denken geben, was sie mit Simone gemacht hat, dass sie das so viele Jahre später immer noch so krass gelastet. Ich denke, Simone war einfach hübscher und sympathischer als Carolin, bzw bin mir da ganz sicher und Carolin war neidisch, hat bestimmt auch wenig Selbstbewusstsein, deswegen hat sie dann die anderen manipuliert, dass sie selber schön raus ist aus der Sache und nicht selber was machen muss. Wie gesagt... feige...

Vor 16 Stunden
Xleylaisin X
Xleylaisin X

Ich kann mitfühlen denn ich wurde die ganze Grundschulzeit gemobbt wegen meiner Hautfarbe ich bin halt bisschen dunkler aber nicht ganz dunkelhäutig.aber trotzdem es ist traurig das man leute nur wegen des aussehens mobbt wir alle können nichts für wie wir aussehen Aber trotzdem love youself❤️

Vor 17 Stunden
Carlos C
Carlos C

90% der Lehrer machen nichts! Sie lösen das Prob. nicht

Vor 17 Stunden
Horst Hantelbank
Horst Hantelbank

Peinlich

Vor 17 Stunden
XCrazyLPHD !!!!
XCrazyLPHD !!!!

Checkt meine neuen vieds ab!!! Ich mache nice letsplays und vlogs vom mond !!!!! Abboniert mich BUUUUMMMM!!!!

Vor 17 Stunden
Stefanie Janssen
Stefanie Janssen

Das ist sehr berührend. Oft ist es so das Mobber sich "klein" fühlen und andere deswegen "kleiner" machen müssen. Diese Dynamik finden wir in vielen Beziehungen, dafür werden andere manipuliert und benutzt. Ich habe das auch erfahren. Auch das Frauen mich immer als Konkurrenz betrachteten. Und mich deswegen verprügeln wollten. Ich konnte es damals nicht benennen, ich habe mich später einfach immer aus dem Staub gemacht.😅 Das bringt mir wieder sehr viele neue Erkenntnisse. Viele sind der Meinung das es etwas mit Erziehung zu tun hat. Ich denke, das es eher die fehlende Wertschätzung ist die gerade Kindern oft entgegen gebracht wird (Adultismus).🤔Wir lernen von dem was uns vorgelebt wird. Erwachsene reden ja meist anders als sie handeln. Sind gegen Mobbing, mobben aber indirekt selber. Ich habe auch Mobbing von Lehrern erlebt, denen war das gar nicht bewusst was sie da tun.

Vor 18 Stunden
Horst Hantelbank
Horst Hantelbank

Also wenn man es geschafft hat die ganze Klasse gegen sich zu verbünden dann muss man schon ein richtig hartes Opfer gewesen sein. Ich will nicht sagen das man es verdient hat aber es sind bestimmt nicht immer die anderen schuld am eigenen Unglück.

Vor 18 Stunden
will smith
will smith

Sie ist aber auch sehr labil. Ich wurde auch gemobbt in der schule. Das juckt mich heute null

Vor 18 Stunden
Siamkatze
Siamkatze

Bitte Petition gegen Gewalt und Mord in Deutschland unterschreiben: http://www.change.org/p/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-frauen-savexx-katarinabarley-bmfsfj/u/24185378?cs_tk=Auv2RR0EVU8LAhRiblwAAXicyyvNyQEABF8BvLGTmInbPcI4maqH4hRkq5c%3D&utm_campaign=0e9d4cf8dd1b4835bcd4dc0ac3243f90&utm_medium=email&utm_source=petition_update&utm_term=cs

Vor 20 Stunden
Petra Bru
Petra Bru

Hallo ihr lieben ❤leider🙈 ich kenne das auch😭 Ich war beides in einem☝ einerseits wollte ich schon in der Grundschule Anführer sein. Ich kann mir das eigentlich nur so erklären : ich hatte zu Hause überhaupt nichts zu lachen😢 meine Mutter war alleinerziehend mit meinem 4 Jahre älteren Bruder und mir. Sie war sehr streng und schlug auch sofort zu wegen jeder Kleinigkeit. Wahrscheinlich war sie überfordert mit zwei Kindern. Auch mein Bruder hat nicht zu mir gestanden er schlug mich von klein auf immer wieder. Sehr wahrscheinlich musste er sich an mir abreagieren denn ich war das schwächste Glied in der Familie. Für mich war das schlimmste ich durfte keine langen Haare haben. Wieder und wieder musste ich sie schneiden lassen und sah immer aus wie ein Junge. Zurück zu meinem Mobbing🙈 natürlich hatten viele Mädchen ganz lange Haare schon in der Grundschule da fing ich an Ihnen die Haare auszureißen. Dafür schäme ich mich heute ganz schrecklich dafür. Man war einfach nur neidisch darauf was andere dürfen und ich nicht. Heute sehe ich das mit ganz klaren Augen obwohl es meine damaligen Taten nicht rechtfertigt. Ich kann nur sagen es wird wohl auch heute noch der pure Neid sein jemanden zu mobben. Als ich dann in die Hauptschule kam war ich diejenige die gemobbt wurde. Ich war stark genug um mich zu wehren. Zu gut kann ich mich an einem Fall erinnern wo sogar der Lehrer mir recht gegeben hat☝ da war ich ganz stolz auf mich selbst aber ich hatte auch riesengroße Angst vor einer Bestrafung. Es war in der Weihnachtszeit jedes Kind durfte eine Kerze anzünden und vor sich stehen haben während des Unterrichts .Ein Junge kam schon zum dritten Mal und blies ständig meine Kerze aus . Ich warnte ihn wenn er es noch mal tun würde dann haue ich ihm aufs Maul. Natürlich kam er wieder und ich haute ihm aufs Maul. Unglücklicherweise platzte seine Lippe auf und fing an zu bluten. Ich hatte Todesangst vor dem Lehrer und seiner Reaktion und den Folgen. Als er kam erklärte ich die Situation und er sagte:" du hast recht gehabt lass dir nichts gefallen!!!" Und zu den anderen hat er gesagt" macht's wie die Petra haut allen auf die Brutsch wenn euch jemand ärgert" das war aber wirklich das aller einzigste mal wo mir jemand beigestanden hat und ich war überglücklich und hatte mir für einen kleinen Moment Respekt verschaffen. Das Mobbing ging aber immer weiter .Wir bekamen eine neue Mitschülerin in die Klasse .Sie kam aus ärmlichsten Verhältnissen und wohnte mit ihrer Schwester ihrem Vater und einem Schäferhund in einem Wohnwagen und konnte sich nicht regelmäßig waschen.. ein unfassbar armes Mädchen sage ich heute . Für damalige Verhältnisse ein optimales Mobbingopfer. 30 Jahre später habe ich sie beim Einkaufen getroffen und habe sie angesprochen mich bei ihr entschuldigt sie umarmt und geweint .Ich habe mich fürchterlich geschämt vor ihr aber ich musste es für mich tun und ich hoffe doch sehr dass es auch ihr etwas geholfen hat!!! viel hat sie nicht dazu gesagt. Aber mein Gesamteindruck von ihr ist dass sie ein toller Mensch geworden ist❤ sie ist nicht verheiratet lebt alleine hat einen Beruf ein Auto und lebt ihr Leben💪 ich glaube sie ist eine starke Frau geworden und ich wünsche ihr von Herzen alles Gute💋❤😍 Mobbing ist etwas ganz Schreckliches manche Menschen haben ein Leben lang damit zu kämpfen bitte hört auf damit Das Leben ist so schön und man kann doch so viel gemeinsam erleben!!!

Vor 20 Stunden
Funhubble
Funhubble

Sehr Seltsam !! Ich habe mit dem Thema nicht viel zu tun und habe davon auch keine Ahnung. Zu meiner Zeit war das auch eher unüblich und das obwohl ich einen Sprachfehler hatte. Naja ich hatte Glück dass ich zufällig auch der Größte und Stärkste war aber trotzdem war das nie so ein Thema in den 70ern. Ich dachte auch immer dass nur Kinder gemobbt werden die vielleicht anders aussehen oder aus der Unterschicht kommen etc. aber dass es auch so hübsche Mädchen trifft schockiert mich jetzt doch schon sehr. :-( Ich finde gut dass du das aufarbeiten willst und das du nicht so beeinträchtigst wurdest dass es viel schlimmer gekommen ist, hätte ja auch ganz anders ausgehen können !!

Vor 20 Stunden
Thinka Belle
Thinka Belle

Mobbing ist so schlimm. Hatte in der Kindheit Schwierigkeiten daheim. Aber da ich bereits ab der 3ten Klasse gemobbt wurde hatte ich nirgends eine Zuflucht. Irgendwann glaubt man was einem erzählt wird. Heute leide ich unter Depressionen und Borderline. Ich glaube das die Schulzeit mit daran schuld war.

Vor 21 Stunde
Michael Senti
Michael Senti

oooh. ich wurde auch gemobbt... fom kindergarten bis zur oberstufe... ich wurde beschimpft wegen meinen blonden haaren "weisskopf scheisskopf" ich wurde täglich nach hause gejagt so das ich immer umwege gehen musste... später wahr ich dass pikelgesicht... ich hate keine freunde... wen ich in der freizeit von mitschüler gesehen wurde wurde ich verprügelt... deswegen kann ich es nicht ertragen wen erwachsene menschen soo rum heulen wegen der schulzeit... "seht mich an ich bin ein opfer" diser ganze opfercult macht mich krank... wie kann mann nur so dumm sein und die schulzeit ins spätere leben übertragen... last euch von einem mobbingopfer sagen dass das erbermlich ist... werdet erwachsen

Vor 21 Stunde
Fee Müller
Fee Müller

Ich werde in der schule gemobbt , manchmal denke ich ob es nicht besser wäre mich umzubringen 😟

Vor 22 Stunden
Armoricanus Pyrgus
Armoricanus Pyrgus

Es tut mir Leid, dass es gerade so schwer für dich ist, aber glaube ganz fest daran, dass diese Zeit (schneller als du denkst) vorüber geht und in deinem Leben noch so viel Schönes und Lebenswertes passieren wird. Die Schule ist nur ein kleiner Teil vom Leben und dein Umfeld wird sich verändern und somit auch die Menschen, die dich umgeben. In der Schulzeit gibt es wenig Wahlmöglichkeiten, mit welchen Menschen wir zu tun haben, später hast du jedoch Möglichkeiten, dir Menschen in deiner Umgebung zu suchen, die Anstand haben und wirkliche Werte wie Menschlichkeit, Mitgefühl und Mut vertreten (mit Mut meine ich z.B. nicht Mitläufer zu sein und für andere einzutreten). Du hast einfach Pech, in so eine Schule gekommen zu sein, aber nicht alle Menschen sind so destruktiv wie deine Mitschüler und es liegt ganz sicher nicht an dir! Ich wünsche dir ganz viel Stärke! Denk immer daran, was für eine Person du sein möchtest, welche Werte du vertrittst und lass dich nicht von deinem Weg abbringen! Auch wenn du dich möglicherweise allein fühlst - du bist es nicht! Mobbing ist leider sehr verbreitet und so viele von denen, die einmal Opfer waren, haben ein tolles Leben. Ich hoffe sehr, dass du es schaffst, dir Hilfe zu holen! Du musst das nicht alleine durchstehen! z.B. gibt es die Telefonseelsorge, 0800 – 111 0 111 oder 0800 – 111 0 222, telefonseelsorge.de Oder vielleicht habt ihr auch eine Vertrauensperson oder Schulpsychologin bei euch, an die du dich wenden kannst! Lass dich nicht runterkriegen - niemand ist dein Leben wert und es ist viel zu kostbar!

Vor 13 Stunden
thor cebesty
thor cebesty

Schade das Mobbing gesellschaftlich toleriert wird. Strafen scheint es nicht zu geben. Selbst beim Selbstmord eines Opfers darf der Mobber nochmal sein Hochgefühl genießen, anstatt strafen zu fürchten. Mobbing ist eine Form von Seelenmord. Man zerstört eine Persönlichkeit und die, die dann kommt besteht aus den gleichen bestandteilen, doch ist dieser zusammengeklebte Scherbenhaufen nicht mehr der gleiche. Mitgefühl habe ich nicht mehr für Menschen. Lese ich heute irgendwo, das Kinder in Jemen verhungern ist mein erster Gedanke, gut, wieder einpaar weniger. Lese ich ein Raser ist betrunken irgendwo gegen geknallt, denke ich, kein Verlust für die Menschheit. Ich war einmal ein Mensch der sich um meine Mitmenschen sorgte. Ich sammelte Decken für Obdachlose und suchte diese in der Stadt. Versuchte zu Helfen wo es ging. Und heute, kann ich den, der ich war nichtmal verstehen. Ich sehne mich entweder nach Einsamkeit, oder nach einer erwzungenen Ruhe. In der Wahl der mittel wie man Ordnung schaffen würde, wäre ich nicht mehr wählerisch. Was man gegen Mobber tun könnte? Schulgelände elektronisch überwachen. Audio und Video. Wenn etwas festgehalten wird auch in betracht ziehen, den Schuldigen eine Schicht Haut vom Rücken zu peitschen. Seine Persönlichkeit Drakonisch zerstören. Mobber sind eine tolerierte, wenn auch nicht aktzeptierte Form von Kriminalität. Selbst wenn man den Spieß irgendwann umdreht und sich Rächen kann, bringt es dir nicht den Teil der Seele zurück, der getötet wurde. Meine Hände zittern gerade vor Hass und Wut. Und mit Menschenhass muss ich leben. Jeden Tag Was mich hier am meisten bei dem Video aufregte, die Hauptmobberin sagte, das diese Freude, dieser Lebensinhalt nichtmal Erinnerungswert ist. Ihre mentale Degeneration ihre naturgegebene Bosheit ist also nichtmal Erinnerungswert. Ach wie bequem.

Vor 23 Stunden
Kotori Itsuka
Kotori Itsuka

Das mit dem Fahradhelm kommt mir bekannt vor. Hatte schon als Kind ein eigenes Pferd und deshalb natürlich fürs Fahrrad fahren nicht extra einen Fahrradhelm gekauft, sondern meinen Reithelm benutzt. Helm ist immerhin Helm. Das war natürlich für alle extrem witzig..

Vor 23 Stunden
Cygne de Vaucanson
Cygne de Vaucanson

"Don't look back in anger" - Respekt, ich kann das nicht. ;-) Ich war 10 Jahre alt - ein introvertiertes Kind, aber gut in der Schule und ich hatte meine Pläne fürs Leben. Dann kamen "sie". Vera, Felicitas und Laura. Es begann wie wahrscheinlich oft - wir waren die ersten Wochen befreundet, dann hat sich das ganz plötzlich ins Gegenteil verkehrt. Plötzlich hatte ich keinen Namen mehr, sondern wurde als ein ziemlich unansehnliches Tier angesprochen. Durfte das Klassenzimmer nicht mehr betreten, so dass jeder Lehrer mich morgens (+ nach Pausen) schon mal anschnauzen konnte, was ich denn da auf dem Gang rumlungern würde und wie unmöglich das doch sei. Im Unterricht wurde getuschelt und gekichert, gingen Zettel herum (ziemlich genau wie die im Video) und von hinten zog gern jemand an meinen Haaren. Wenn die Lehrer sich da eingemischt haben, dann nur zum mitmachen. War angeblich eines der besten Gymnasien Bayerns. Ich gehe heute noch ungern ins Kino, weil ich das Getuschel und Gekicher nicht ertragen kann. Wenn man oft genug den Tag mit Spucke in den Haaren und die Pausen jeden Tag in einer Toilettenkabine verbracht hat, fühlt man sich irgendwann auch selbst wie der letzte Dreck. Wenn die Mädchen an die Kabinentür schlagen und Spottreime singen und man irgendwann einfach nicht mehr kann und anfängt zu heulen, was "die" noch mehr freut ... bis man zu schreien anfängt ("Geht endlich weg!") und sie das noch mehr freut und man irgendwann nur noch schreit um sie nicht mehr hören zu müssen, weil man das Gefühl hat, dass einem der Kopf explodiert ... und dann eine Lehrerin kommt und die Mädchen plötzlich gar nichts wissen und nur da waren, weil sie sich Sorgen machten ... und die Lehrerin einen auffordert, herauszukommen, man aber nicht mehr aufhören kann zu heulen, und sich wegen der Kopfschmerzen oder allem anderen übergeben muss ... und die Lehrer dann vor der Kabinentür über einen diskutieren, mit der Feuerwehr drohen und die Eltern anrufen... Denen man natürlich auch nichts zu sagen hat, welches Kind will schon zu seinen Eltern sagen: "Mama, Papa, ich bin der letzte Dreck!" Das ist ja das Schlimmste, und der Grund warum die meisten Kinder ihren Eltern nichts erzählen: Scham; Schande; man glaubt es selbst. Zu meiner Klassenlehrerin habe ich mal was gesagt; ganz am Anfang, das mit dem Tier-"Spitznamen". Antwort: "Die Vera würde sowas nie sagen!" So also, doppelte Arschkarte: Nichts erreicht UND gelogen bzw. eine ganz liebe Mitschülerin angeschwärzt. Schande! 😖 Für mich persönlich war es besonders schwer zu ertragen, dass diese drei Mädchen (Vera, Felicitas, Laura) keine "Hauptschul-Gang" waren, sondern die Idealbilder der Gesellschaft. Hübsche, fröhliche (nicht frühreife) Mädchen, die das Sportfest organisierten und in der Schule Unterschriften für gute Zwecke sammelten. Aus intakten Familien, allenfalls überbehütet. Wenn ich dann irgendwo gelesen habe, Mobber kämen meist aus zerrütteten Verhältnissen und würden ihre Probleme kompensieren, dann hat mich das nur noch mehr verunsichert. Ich glaube es auch nicht. Da sucht man nur eine beruhigende Erklärung, weil man es sonst nicht versteht. Irgendwann habe ich es nicht mehr geschafft, bin nicht mehr hingegangen, zu oft gefehlt für die Versetzung. Darum rief meine Klassenlehrerin das Jugendamt an. Meine Mutter meldete mich in Deutschland ab und bei Verwandten in den USA an, um dem Jugendamt zu entgehen. Ich bin dort aber (in dieser Zeit) nie gewesen, ich habe mich zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr getraut, das Haus zu verlassen. Im Alter von 13 - 16 Jahren habe ich etwa 15 × das Haus verlassen. Wenn ich Mädchen in meinem Alter sah, wurde mir schlecht und die Welt fing an, sich zu drehen. Beim Gedanken an meine Jugend wird mir schlecht. Irgendwann bin ich wieder auf eine Schule gekommen (nicht ganz rechtens, aber auch nicht widerrechtlich...), eine FOS, ich studiere heute auch. Aber nicht wie geplant (und wie meine Mutter und mein Großvater vor mir) Medizin an der LMU in München. Das macht dafür Vera. Ich weiß nicht, was ich tun würde, würde ich Vera (oder den anderen) heute begegnen. Ich könnte sicher nicht so mit ihnen sprechen wie hier im Video. Ich bin auch ganz ehrlich erstaunt, dass es den meisten Leuten hier zu gelingen scheint ... ohne Wut zurückzuschauen. Und wolltet Ihr niemals ... Rache? Ich habe zweimal versucht mich umzubringen. Aber ich hatte dabei ein ... schales Gefühl. Dass das so nicht ganz richtig ist. Und das nicht wegen des Suizids. Ich dachte einfach: Wenn schon, dann sollte ich nicht allein gehen: "Die haben es verdient." Ich kann mir vorstellen, dass das für viele Leute verstörend ist... Aber hatte diese Gedanken sonst niemand? Ich habe mit 16 so gedacht. Ich hatte keine Jugend, bin jemand Anderes geworden (und nicht im Sinn einer positiven Wandlung), es wird mich mein Leben lang im Kontakt mit anderen Menschen behindern. Ich habe auch einen langfristigen körperlichen Schaden genommen (durch einen Suizidversuch) und meine Mutter ist in dieser Zeit schwer krank geworden. Vera und ihre Freundinnen wollten nur "Spaß" haben. Dafür das alles, zu deren Unterhaltung. Ich weiß eigentlich gar nicht, warum ich ohne Wut zurückschauen sollte...

Vor Tag
Shailee_13 Leeland
Shailee_13 Leeland

Ich finde es echt toll mal zu sehen wie es einem anderen Opfer ergangen ist und welche Gefühle/Spuren damit verbunden sind. Bei mir liegt meine Mobbingerfahrung nun schon etwa 5 Jahre zurück. Inzwischen muss ich ehrlich sagen, dass ich sogar dankbar bin für die Erfahrungen die ich damals gemacht habe. Dadurch habe ich mein Optimismus, meinen Humor und meine Argumentationsfähigkeit entwickelt und stehe für Ungerechtigkeiten ein. Ich bin auch stärker geworden und habe mir ein dickeres Fell zugelegt. Ich glaube, dass es für mich im hier und jetzt mehr positive als negative Aspekte hat, auch wenn mein Selbstbewusstsein darunter gelitten hat und ich mich in jener Zeit schrecklich gefühlt habe. Vielen herzlichen Dank für dieses Video, ich schätze die Mühe sehr und es klärt auf und hilft vielleicht neue Mobbingsituationen zu vermeiden!

Vor Tag
Crystallize
Crystallize

Dankeschön für diese Doku! Ich finde Mobbing sehr schlimm und war davon selbst betroffen. Ich wurde damals wegen meiner Nase gemobbt (Höckerlangnase), als "Pinocchio" bezeichnet.. Das hat mich so geprägt und mein Selbstwertgefühl so herabgesetzt, dass es mich in vielen Situationen stark beeinflusst hat. Ich hab mich sozusagen immer versteckt, wollte nicht, dass mich Leute von der Seite anschauen, wollte auf keine Fotos oben sein und generell hat mich das sehr eingeschränkt. Ich hab mir somit zum Ziel gesetzt, mir irgendwann meine Nase operieren zu lassen.. Dies tat ich im Herbst 2017 und merkte danach, mein Selbstwertgefühl war dadurch leider nicht da.. Mir fällt es bis jz noch immer sehr schwer, kann irgendwie kaum Komplimente annehmen, auch nicht von meinem Partner. Wenn ich so darüber nachdenke finde ich es sehr traurig, was gewisse Aussagen oder Taten mit einem machen und wie sie einen im Tun/Denken beeinflussen und wie schwer es ist, ein zerstörtes Selbstwertgefühl wieder aufzubauen.

Vor Tag
Hanna
Hanna

Als ich Anfang des Gymnasiums war, fiel es mir sehr schwer Freunde zu finden. Aus meinem Ort gab es bereits eine große Clique aus deren alter Grundschule, die einen großen Teil der Klasse ausmachte und sie auch stark dominierte. Viele waren sehr arrogant und vielleicht auch zu verwöhnt. Mit anderen gingen sie herablassend um - selbst wenn einem vielleicht nur etwas runterfiel - man bekam einen demütigenden Blick. So probierten die meisten mitzuhalten, auch ich. Obwohl auch ich von ihnen so behandelt wurde, sah ich meine einzige Flucht im Mithalten. Es waren anfangs nur Blicke oder bei Lästereien dummes lachen. Als sie jedoch ein passendes Opfer gefunden hatten, welches auch sich selbst oft in ein negatives Licht stellte (vllt eine psychische Störung?), wurden die Lästereien gezielter und eines Tages machte ich mich auch schuldig. In einem Gruppenchat auf Skype konnte man früher geschriebene Nachrichten (selbst wenn sie von anderen waren) verändern, und so modifizierte ich eine ihrer Nachrichten in eine für sie sehr unangenehme. Es kam am Ende auch raus, aber selbst von der Sekunde an, wo ich es getan hatte, fühlte ich mich so schrecklich. Einige Tage später saß ich in der Bahn und beschloss, dass ich das alles nicht nötig hätte und ich mich nicht auf ein solch schreckliches Niveau herablassen will, denn ich bin eigentlich ein sehr aufrichtiger und mitfühlender Mensch. Ich habe seitdem nicht mehr über andere gelästert, sie herablassend angeguckt oder ähnliches. Die Mobber haben zwar auch über mich hergezogen und es tat auch weh, aber ich habe es nicht weiter beachtet und so haben sie angefangen mich zu respektieren. Heute denke ich noch immer an das was ich getan habe. Ich fühle mich schrecklich schlecht. Da ich Lehrerin werde, habe ich mir zum Ziel gemacht, auf die Schüler zukünftig besser aufzupassen - denn bei uns damals hat auch niemand eingegriffen... und das war ein grässlicher Fehler der nicht hätte passieren dürfen. Ich hoffe, irgendwann lernen die Menschen, dass ein Miteinander so viel schöner als ein Gegeneinander ist

Vor Tag
Jasmin Ms
Jasmin Ms

Ohh Mann wie heftig.. :( Aber ich glaube, die Mitschüler oder sogenannten Freunde haben einfach nie drüber nachgedacht... Vll. brauchten sie auch nen Puffer, um eigene Probleme zu verdrängen.. Und dann trifft es oft die Menschen, die offen, freundlich und einfach gut sind.. Hatte auch viele Jahre Probleme mit einigen Mitschülern und Pseudofreunden, aber mitterweile gehen sie mir am Arsch vorbei.. Viele hatte ich 10 Jahre später wiedergetroffen und entweder sind sie halt dumme Arschlöcher geblieben oder sie waren voll freundlich, weil sie nie wussten, wie sehr sie mir als Kind wehtaten. Also hatte ich halt angefangen, es irgendwann abzuhaken, auch wenn es manchmal schwerfällt, besonders wenn mich bestimmte Situationen triggern.. Is nich leicht, aber mit dem Alter lernt man, drüber zu stehen.. :)

Vor Tag
Gloria Jelena Bresic
Gloria Jelena Bresic

Ich wurde auch gemobbt bis zur 8. Klasse...am schlimmsten war für mich die 5. Und 6. Klasse, aber ich habe es meiner Großmutter erzählt und sie hat dann die Schule angerufen und gedroht, dass sie die Medien und Zeitungen darüber informieren werde und die Schule auf der Titelseite landen würde. Der Direktor hat dann alle Eltern angerufen von meinem Mobbern und am nächsten Tag hatte ich von jedem ein kompletten Aufsatz darüber warum mobbing nicht in Ordnung ist...es wurde nicht schlimmer bei mir, aber ich bin dann selbstbewusster geworden und mir war die Meinung von anderen dann egal...aber Respekt für das Video

Vor Tag
Zeyno 38
Zeyno 38

Ganz ehrlich, ich frage mich was das jetzt soll? Wieso fragt sich diese Frau nicht.. Was hat mir gefehlt dass ich meine Meinung den Leuten nicht sagen konnte? Jetzt noch in dme Alter, I welche damaligen Freunde anzuschreiben. Zeigt für mich, wie unsicher du bist. Scheiss doch darauf & verbessere dich. Ich wurde auch von den Klassenkameraden teils. Gemobbt, bzw fingen sie langsam damit an, bis ich ausgeflippt bin und einen jungen zu Boden geschlagen habe! Und die anderen Mädels genauso. Seitdem war nichts mehr.

Vor Tag
Jesus rettet
Jesus rettet

Also sowas sind doch keine Freunde!!! Mich hat EINMAL eine Bekannte als ich ein Teenager war komisch behandelt danach habe ich mich nie wieder mit ihr abgegeben

Vor Tag
randygreen81
randygreen81

alle mobber gehören in einen käfig gesperrt ohne essen und dann kann man zuschauen wie sie sich irgendwann selber auffressen dieses gesindel

Vor Tag
The Best EU-WEST
The Best EU-WEST

Ich wurde strgf gemobbt

Vor Tag
Mrs.Singer
Mrs.Singer

In unserer Klasse ist es zum Glück anders. Jeder hilft jedem und wir sind für einander da. Ich bin froh so eine tolle Klasse zu haben ❤️

Vor Tag
Kerem Gün
Kerem Gün

Nach Jahren erinnern sie sich nicht mal richtig an die sache. Das ist das traurige. Die schaden werden für immer bleiben. Aber die täter sagen einfach nur ach tut mir leid.....

Vor Tag
LINDAME
LINDAME

mein Sohn har das auch erlebt aber noch heute hasse ich die Kinder und deren Eltern wie Lehrkraft

Vor Tag
bastidepressiva
bastidepressiva

richtig gutes video! habe das Thema auf meinem Kanal auch schon mal besprochen!

Vor Tag
Kein Podcast
Kein Podcast

"ich bin auch jetzt nicht wütend" - das ist das Problem!. Die Wut muss raus. Und zwar genau an die richtige Adresse. Die Zeit heilt einfach keine Wunden, sie sorgt nur für eine stärkere Verdrängung. Dieser letzte Anruf war zumindest ein bisschen etwas, das zur Heilung beitragen kann. Dass Täter sich nicht an ihre Taten erinnern, ist verständlich. Die meisten von uns wollen nicht wahrhaben, dass wir alle auch sehr böse Seiten in uns haben - ausnahmslos. Das Gehirn sorgt jederzeit dafür, dass Erinnerungen so gefärbt oder verändert werden, dass wir mit uns im Reinen sein können. Das trifft sogar auf Gewaltverbrecher zu.

Vor Tag
ratmir ares
ratmir ares

Du drecksfotze manche wachsen ohne Eltern auf müssen ihre Kindheit ganz allein bestreiten und du laberst hier irgendwas von mobben irgend carolin Simone johana.. halt einfach deine Fresse hängen gebliebene fotze Und schließe dich wieder in deinem Kinder Zimmer ein bei deiner Mama im Haus

Vor Tag
Edna Adomako
Edna Adomako

Ich hate so mitleid mit dir wäre ich da gewesen hätte ich denn mobbern bombe gegeben ich finde dich mega stark

Vor Tag
Julie 90
Julie 90

Ganz tolle, starke Frau. Hut ab! Seid lieb zueinander und versetzt euch in die Situation des anderen, Mobbing ist unterste Schublade. Kinder verstehen das nur leider oft nicht, da ihnen noch der Weitblick und die Einsicht weitgehend fehlt.

Vor Tag
Benjamin B.
Benjamin B.

Die erste Folge eines FUNK-Formats, dem ich volle Aufmerksamkeit geschenkt habe und mit Interesse zu Ende gesehen hab. Well done, Simone!

Vor Tag
Aileen Entropie
Aileen Entropie

Sehr gute Dokumentation und es ist echt krass, wie wenig die Mobber selbst mitkriegen. Ich wurde in der Schule auch andauernd mit Müll beschmissen. Als ich dann die Werferin direkt ansah und ihr sagte, dass es mich ernsthaft verletzt, wenn sie mich mit Biomüll bewirft, meinte sie so nur "Hä, ist doch lustig." Letztendlich ging es meine ganze Schulzeit weiter. Ich wurde auf meinem Schulweg vom Fahrrad geschubst, mein Schulweg wurde von anderen Jungs aus der Klasse mit ihren Fahrrädern blockiert, so dass ich nciht durchkam. Echt krass so im Nachhinein, dass kein anderer Passant was gesagt hat, die kamen ja auch nicht durch. Helmsprüche durfte ich mir auch anhören. Fieserweise nachdem ich einen Vekehrsunfall hatte. Ohne meinen Helm wäre ich wahrscheinlich gestorben, da ich einen Salto über eine Motorhaube geschlagen habe. Wirklich schlimm wahrgenommen habe ich es aber gar nicht. Dachte es sei normal ein Opfer zu sein, da das ganze shcon in der Grundschule bei mir anfing. Erst mit sechzehn ging ich wegen Selbstverletzung in Therapie. Die konnten mir aber auch nicht helfen. Letztendlich war das einzig sinnvolle für mich nach dem Abitur weg zu ziehen. Im neuen Umfeld fand ich dann sofort Freunde. Und das obwohl ich gedacht hatte, an dem Mobbing sei meine Persönlichkeit Schuld. Anscheinend bin ich doch gar nicht so Kacke, wie ich damals immer gedacht habe. Aber der Schaden bleibt. Ich habe immer das Gefühl es würde über mich gelästert, wenn ich eine ebstimmte Art von lachen höre. Aber durch meine Freunde habe ich inzwischen den Mut gegen Mobbing vorzugehen. Wenn ich merke, das andere jemanden mobben, dann werde ich gerne mal ungehalten. Ist mir egal, ob ich da Anfeindungen riskiere. Ich gönne niemanden diesen Dachschaden, den ich dadurch bekommen habe, dass es andere lustig fanden mich als Amusement des Tages zu betrachten. Und jeder der es nötig hat sich auf den Kosten eines anderen zu amüsieren gehört meiner Meinung anch eher in die Klapse als die Mobbingopfer (Die ich dan allesamt in der Gruppentherapie kennen lerne und feststellte, dass die alle super nett waren). Was ich gelernt habe: Nicht ins Boxhorn jagen lassen. Mich hat das alles stärker gemacht.

Vor Tag
Robert Brtka
Robert Brtka

Stellt euch vor einer euer Mobber ist immer da Grundschule, Hauptschule, Ausbildung und verbrennt die Umgebung bevor der erste "Hallo wie heißt du? " frägt. 12 einhalb Jahre Mobbing. Deswegen bin ich Zyniker der Menschen niemals 100% vertrauen kann. Habe den Kontakt zu meiner Familie abgebrochen und "Freunde" kann ich an einer Hand abzählen, mit viel platzt nach oben. Mobbing ist ein Fluch den man nie ganz loswird. Es braucht einer nur zufällig zu triggern und schon ist die ganze scheiße zurück.

Vor Tag
Bad Man
Bad Man

Also war die Carolin die coole die starke die schlaue und und und Die ganze Klasse tat was sie gesagt hat um so zu sein wie sie und wollten mit ihr befreundet sein oder Angst hatten von ihr Aber parallel dazu wo sie jetzt alt ist Ist sie mit ihre Taten die dumme die uncoole die hinterhältige die Mobberin Wie Zeiten dich ändern Alles nur paradox

Vor Tag
NeroMephistopheles
NeroMephistopheles

Blöd wenn man die Leute aus solchen Reportagen privat und aus der Schulzeit kennt und die sich überhaupt nicht so präsentieren wie sie wirklich waren, sondern so tun als wären sie ausschließlich das Opfer gewesen... Die Kommentare unter solchen Reportagen tun dann ihr übriges um zu zeigen, wie weit wir als Gesellschaft gesunken sind und jedem, aber wirklich jeden Scheiß abnehmen, ohne auch nur einmal zu hinterfragen ob das alles so stimmt.

Vor Tag
Sulamith Werner
Sulamith Werner

Ich würde damals eine Zeit lang von einem Zwillingspaar gerobbt, mit denen ich zuerst auch befreundet war. Mobbing fing an als ich in die Pubertät kam. Ich war sehr frühreif und kleidete mich von jetzt auf gleich modebewusst. Das nahmen die Zeillinge zum Anlass und in nur zwei Tagen hatte ich eine Gruppe der Klasse gegen mich und der Rest stand auch nicht hinter mir. Ich war damals sehr geschockt, denn ich habe es auch nicht begriffen und habe niemandem vorher etwas getan. Zum Glück hat meine Mutter das mitbekommen und mein Klassenlehrer damals stand voll hinter mir und es gab sofort Gespräche mit den Eltern und Kindern. Man ließ mich in Ruhe und das Zwillingspaar zog noch im gleichen Jahr um. Dann hätte ich endgültig Ruhe. Für Kinder und Jugendliche ist es sehr schlimm plötzlich nicht mehr dazu gehören zu dürfen. Jegliche Gruppenausgrenzung ist wie Folter. Erwachsene sind selbst reflektiert und können sich vieles erklären und auch besser aus solchen Situationen rauskommen. Kinder und Jugendliche gar nicht. Deswegen sollte man als Eltern immer ein wachsames Ohr und Auge in dieser Zeit seiner Kinder haben und alles dafür tun, den Kindern zu helfen und das Thema auf den Tisch zu bringen. Lehrer dürfen da nicht ausweichen und das ganze aussitzen. Und natürlich hören Eltern der Täter nicht gerne, dass ihre Kinder sich gemein verhalten. Aber es ist trotzdem sehr wichtig sie zu konfrontieren. Später im Verlauf der Schulzeit wurden episodisch andere gemobbt. Dadurch dass ich aber wusste wie man sich fühlt, habe ich immer für diese Jugendliche gesprochen, auch vor den Lehrern. ZB hatten wir ein muslimisches Mädchen später in der Klasse die nicht mit auf unsere Klassenreise dürfte und unser Lehrer hat sich sehr gemein dazu geäußert und ihre Kultur schlecht geredet. Damals bin ich ziemlich wütend geworden und habe dem Lehrer vor allen gesagt, dass er so nicht mit ihr reden dürfe. Ich hatte dann natürlich für den Rest der Zeit nur Ärger mit ihm, aber das war mir egal. Ich kann überhaupt nicht damit umgehen, wenn stärkere auf schwächere losgehen und wenn sich anleite zusammentun um eine schwächere Person schlecht zu machen. Das ist eine fiese und feige Masche und die kann jeder. Ich wünsche mir, dass die Leute vorher nachdenken, bevor sie bei sowas mitmachen und nicht wie zu Hitlers Zeiten so tun als wüssten sie nichts von der Hetze gegen Minderheiten oder gar mitmachen!

Vor Tag
Joachim Sölva
Joachim Sölva

Hey Allerseits, Ich wollte euch wissen lassen, dass ich jetzt mit meinem Freunden zusammen eine Tour gestartet habe in mehreren Schulen meiner Umgebung, Erfahrungsberichte und Vorträge an Schulen zu teilen! #verarbeitung

Vor Tag
Antje Wachs
Antje Wachs

In meiner Schulzeit war ich selbst zwei Jahre lang Mobbingopfer. Das ging so lange, biss ich mich selbst zur Wehr gesetzt habe, es war physischer und psychischer Terror. Es ging mit allen möglichen Beleidigungen los und endete damit, dass mir ein Mädchen aus der Parallelklasse eine Zigarette auf dem Rücken ausgedrückt hat, mich angespuckt hat und meinen Ranzen kaputt gemacht hat. Meine Mutter dachte zu der Zeit, ich würde so mit seinen Sachen umgehen und ließ mich jedesmal das kaputte Zeug nähen, ich hatte mich nie getraut ihr das alles zu erzählen und hab es alles in mich reingefressen. Erst vor drei vier Jahren haben mich einige Leute angeschrieben, die damals mitgemacht haben. Sie haben sich für damals entschuldigt und mir auch gesagt, dass ich damals "schon geschwommen bin, als sie noch geplanscht haben". Ein anderer versucht seine eigenen Kinder auf die richtige Bahn zu lenken, damit sie selbst nicht so werden. Ich fand das damals sehr mutig und auch sehr ehrlich. Die beiden Haupttäter haben sich aber bis heute nicht gemeldet, einer muss wohl auch heute noch sehr aggresiv sein, der andere hat selbst eine Familie. Ich würde gerne wissen, was damals der Grund war, warum sie mich so gemobbt haben.

Vor Tag
Frischeparadies
Frischeparadies

einfach krass, sich für ein solches format zur verfügung zu stellen. mega respekt.

Vor Tag
xxxtruthinksxxx
xxxtruthinksxxx

In der Schuhle sind die Kinder auf sich gestellt, zu selten kommen alle Eltern zusammen und spielen zusammen. Die Kennen sich nicht alle, die Klasse soll aber eine Familie sein..2 mal im Monat am anfang was unternehmen..Wichtig ist 3 sachen, Was wollen die Kinder Arbeiten, was arbeiten die Eltern und alles respecktieren und zusammen was Spielen..es ist machbar und der staad hat Packete..das kennenlernen muss das allerwichtigste sein..dann Lernen

Vor Tag
Lena B
Lena B

Dieses Video ist unglaublich stark! Ich finde es sehr mutig, sich den Erlebnissen aus der Kindheit zu stellen, welche durchaus Gefühle auslösen können, die beständig bleiben und mit jeder Erinnerung wiederkehren. Danke dafür!

Vor Tag
Dreadkid
Dreadkid

Mein Spitzname war "Big Mac" .... Dass Worte so sehr wehtun können, musste ich bis zur 9. Klasse erfahren (dann haben Betreffende ihren Hauptschulabschluss gemacht und waren weg.... und damit auch die Probleme) Und auch nach 13 Jahren kann ich es nicht abstellen, daran zu denken. Ich bin hin und hergerissen, ob ich diesen Menschen gegenüberstehen möchte oder nicht. Letztens habe ich dann aber durch Zufall einen der Mitläufer in einem heruntergekommenen Kiosk arbeiten sehen ... ich gebe zu: ein wenig Schadenfreude und Genugtuung verspürte ich schon dabei.

Vor Tag
Suzel
Suzel

ich scheisse auf die Mobber und hoffe das sie im Leben alles scheisse bekommen

Vor Tag
Long Johnson
Long Johnson

Also bei uns war das so, dass die die gemobbt wurden idR schon selber was dafür konnten, weil sie sich einfach doof verhielten. Beispiel: Jemand nimmt mein Federmäppchen weg. Ich pack mir sein Federmäppchen, geh zum Fenster, mach es auf und hebe sein Federmäppchen raus und sage mit einem breiten Grinsen: "So du Spast, wo ist jetzt mein Federmäppchen?". Problem gelöst. Anderer Schüler bekommt sein Federmäppchen weg genommen und sagt schluchzend: "Hey, gib mir mein Federmäppchen zurück. Du bist sooo gemein". Wen von beiden wird man sich dann eher als Freund raus suchen? Mit wem kann man besser Blödsinn machen? Der der den Spaß erwidert und noch einen drauf legt, oder der der gleich zu heulen anfängt. Willst du als Frau z.B. lieber einen Jammerlappen als Freund oder einen Typ der dem Leben mit Humor und Souveränität entgegen tritt? Ach so? Den humorvollen Typen der es locker nimmt? Tja...und der andere steht dann alleine da. Ist ja auch ne Form von Mobbing dann oder? Oder der Jammerlappen lässt sich Eier wachsen und macht was aus sich. Nur mal so als Gedankenansatz. Mobbing ist überbewertet.

Vor Tag
Let's Cat
Let's Cat

mir gings nicht viel besser in der primarschule in der Schweiz. ich wurde in der 6. klasse (bin jetzt in der 9.) praktisch jeden Woche zussammengeschlagen. einmal wurde meine Jacke auf dem Schulhof angezündet. einmal hat jemand den Müll in meinen Schlsack gekippt etc. Die Lehrer haben es nicht gecheckt. und dann im Abschlusslager wurde von 5 Leuten ich so heftig zussamenngeschlagen dass ich Schmerzmittel nehmen musste. Die anderen erhielten keine Bestrafung dafür. Die verantwortliche Lehrerin in diesem Lager wurde nachher ein Halbes jahr krank geschrieben. jetzt in der Oberstufe geht es mir viel besser ich bin einigermassen beliebt und ich bin über das Ganze weggekommen.

Vor Tag
MarcusGL
MarcusGL

Wie ich sehe, ist Mobbing leider nicht nur in D stark verbreitet

Vor 7 Stunden
XeniaIn Momio
XeniaIn Momio

So wie sie als sie Johanna angeschrieben hat,sah ich aus als ich mein crush angeschrieben hab 😂😂👌

Vor Tag
Fräulein Victoria
Fräulein Victoria

Da kommt bei mir gleich ein ganz beklemmendes Gefühl auf und wie ich sehe bei sovielen anderen auch. Zugegeben, ich hatte von Anfang an die besten Voraussetzungen um gemobbt zu werden und ich hab erst wirklich spät begriffen (fast 10 Jahre nach dem es begonnen hat), dass es nur an einer Person lag. Ein Mädchen, mit dem ich seit dem Kindergarten befreundet war (meine beste Freundin) und das mich seit der ersten Klasse selbst mobbte und von anderen hat mobben lassen. Und auch jetzt, fast 17 Jahre nach dem ersten Mobben, spielt sie immer wieder eine Rolle in meinem Leben. Jeder meiner Freunde kennt ihren Namen oder weiß wie sie aussieht, weil ich immer wieder auf sie zu sprechen komme. Jetzt als Pädagogin hoffe ich natürlich alle Kinder vor sowas schützen zu können und sie stark zu machen, aber ich frag mich immer wieder wie man dem effektiv vorbeugen kann und diesen Kreislauf frühzeitig auflösen kann.

Vor Tag
Marc S.
Marc S.

Wow, ich habe unfassbar viel Respekt vor deinem Mut, nicht nur das du deine Geschichte teilst, sondern auch das du deine Mobber konfrontierst. Meine größte Hochachtung!

Vor Tag
Kunst &CO
Kunst &CO

Die Mobber sind heute die Leasingarbeiter die alles zurückbekommen 🤣 bei mir ist es so ich hab’s geschafft die Mobber sind Harz4 Empfänger

Vor Tag
wertpapier 9
wertpapier 9

Ich wurde in der Schule acht Jahre gemobbt. Zwar nur sehr leicht bis mäßig, aber es hat gereicht. Die meisten Sachen, die meine Klassenkameraden gemacht haben, habe ich verdrängt, über den Rest rede ich nicht. Möchte ich auch nicht. Aber der Reihe nach: Ich habe ADS, gepaart mit dem Asperger-Symdrom. In der Grundschule fing es an. Ich weiß nicht mehr wann genau, aber es war in der ersten Klasse. Ich habe nie viele Freunde. Die meisten hatte ich im Kindergarten, da war noch alles in Ordnung. In der ersten Klasse nicht mehr. Aus mir heute unbekannten Gründen, habe ich mir immer wieder in die Hose gemacht. Nach einiger Zeit hatte ich auch immer Wechselklamotten im Klassenschrank. Wahrscheinlich war zum einen dies, zum anderen mein etwas anderes Verhalten der Auslöser für das Mobbing. Die genauen Aktionen habe ich verdrängt. Es waren aber auch zum Teil Kleinigkeiten. In der zweiten oder dritten Klasse erinnere ich etwas, ich möchte darüber aber keine Angaben machen. Es ging über mehrere Tage, schließlich bin ich zur Klassenlehrerin gegangen. Sie hat es dann in der Klasse angesprochen, die Klasse meinte, das ich damit angefangen habe. Ich wusste damals und weiß auch heute nicht, was ich gemacht haben sollte. Einmal hatte ich versucht mich zu rächen, aber am Falschen. Die Klasse schob dieses Ereignis als Auslöser vor. Als ich in der dritten Klasse war, hatte ich versucht lustig zu sein. Es ging nach hinten los. Eine Gruppe von vier Damen trieb mich die ganze Pause in den Wahnsinn. Ich weiß nur noch von einer, dass sie dabei war. Auch kann ich noch daran erinnern, warum ich in der dritten Klasse donnerstags im zweiten Halbjahr in der zweiten großen Pause nicht geärgert werden konnte: Meine Mathelehrerin hatte Pausenaufsicht. Was in der Vierten Klasse vorgefallen ist, habe ich wieder verdrängt. Wann ich in der Grundschule aufgehört habe, mir in die Hose zu machen. Einen Freund, den ich in der Grundschule hatte, hat die Freundschaft selbst zerstört: Er hat in der zweiten Klasse ein Geheimnis von mir verraten. In der Schule folgte das erste Mal, dass ich mich erinnern kann, gelogen zu haben. Es war mir sehr unangenehm, aber hätte ich nicht gelogen, wäre es wahrscheinlich viel schlimmer geworden. Ich kann aber auch etwas aus meiner Grundschulzeit feststellen: In der Klasse war ich praktisch der Außenseiter, kam aber mit einigen, die mich in der Schule in der Gruppe geärgert haben, nach der Schule ganz gut klar. Es gab auch einige Freundschaften mit denen, die mich geärgert haben, die allerdings nur kurz währten. Nach der Grundschule kam die fünfte bis neunte Klasse am Gymnasium. Ich zähle zu meinen Mobbing Jahren dort die fünfte bis siebte Klasse, müsste aber bei genauerem Nachdenken die achte Klasse mit zählen. In der fünften Klasse fuhr ich mit dem Bus zur Schule. Ich habe da noch die angenehme Erfahrung, dass ein sehr netter Mitschüler einer höheren Klasse freundlich immer wieder von hinten ans Bein trat. Das dürfte in der sechsten oder siebten Klasse gewesen sein. Als ich ihn bat dies zu lassen, meinte er grinsend :„Nö.“ Besser wurde es dann, als ich in der achten Klasse eine Schulbegleitung bekam. Diese achtete darauf, dass ich mich im Unterricht konzentrierte, sorgte aber auch in der Pause dafür, dass mich niemand so schnell zur Weißglut treiben konnte. Nachteil: Ihre Arbeitszeit endete mit der sechsten Stunde, wenn wir acht Stunden hatten, war ich wieder auf mich allein gestellt. Dafür war der Schulhof dann auch fast leer. In der Zeit, war ich in einem kleinen Grüppchen, dass sich in einer Ecke des Schulhofs jede Pause traf. In dieser Gruppe war auch der Junge, der mir im Bus gegen das Bein getreten hatte. Wir waren in dieser Zeit befreundet. Wir grenzten uns vom Rest des Schulhofes ab, bekamen sogar vom Schulleiter die Erlaubnis, einen „Wall“ zu errichten. Dazu sammelten wir auf dem Schulhof viele Stöcker und im Herbst auch Laub und bastelten auf die Art eine relativ feste Barriere. Sogar der Hausmeister half uns. Im Herbst fuhr er mit einem Laubsammler über den ganzen Schulhof. Einen Teil der gesammelten Blätter lud er an unserer Ecke ab. Somit hatte unsere Ecke nur noch zwei statt drei Eingänge, davon ein neben Eingang. Besuch von Lehrern bekamen wir in zwei Jahren weniger als fünf Mal, ich vermute sogar, dass es exakt ein Mal war. Wir hatten ja unsere Aufpasser: In der ersten und zweiten großen Pause bis zu drei Schulbegleitungen. In der neunten Klasse, wurde es etwas ungemütlicher. In einer Mittagspause kamen Schüler einer anderen Klasse mit großen Steinen, die sie auf den Wall schmissen. Während ich daran arbeitete. Nach dieser Pause kam ich zu spät zum Unterricht. Gegen Ende des Schuljahres wurde es etwas ungemütlicher. Zu Beginn fast jeder Pause gab es Zerstörungen am Wall. Der Junge, der mich im Bus getreten hatte, ich nenne ihn AAA, erklärte, es seien Zehntklässler gewesen. Mangels anderer offensichtlicher Möglichkeiten glaubte ich ihm. Mit der Zeit glaubte ich dass aber langsam nicht mehr. Der Zerstörungen hielten an und AAA war immer der erste in der Pause, der da war. Gleichzeit zerbrach unsere Freundschaft daran, dass er mir zwei Euro schuldete. Schließlich log er mich an, er habe mir die zwei Euro „am Montag im Bus gegeben“. Nur, er war am Montag nicht im Bus. Schließlich habe ich sie bekommen. Ich hatte ein nettes Telefonat mit einem anderen Freund und anschließend mit seiner Mutter, die die zwei Euro schließlich vorbeibrachte. Kurze Zeit danach fand ich heraus, dass AAA tatsächlich für die Zerstörungen am Wall verantwortlich war. So gesehen hatte er mich damit, dass Zehntklässler dafür verantwortlich seinen nur zum Teil gelogen: Zu dem Zeitpunkt ging er in die 10. Klasse. Am Ende des Schuljahres blieb ich sitzen. Mittlerweile hatte ich die dritte Schulbegleitung. Mit meinem Sitzenbleiben endete meine Zeit am Gymnasium. Ich wiederholte die neunte Klasse an einer Realschule. Dort lief alles bestens. Den Schülern, die mich nervten ging ich aus dem Weg. Mit den meisten Klassenkameraden meiner Klasse kam ich nicht zurecht, stand aber fast jede entweder beim Hausmeister oder bei einer Gruppe aus den zwei Parallelklassen. Die Realschule schloss ich mit einem erweitertem Realschulabschluss ab. Ich hatte mich während der zehnten Klasse auf ein FÖJ beworben, leider wurde ich nicht genommen. Also besuchte ich in Ermangelung anderer Möglichkeiten die einjährige Berufsfachschule Metalltechnik Fachrichtung Industriemechaniker. Dort fand ich einen neuen guten Freund, hatte aber auch gelegentliches leichtes Mobbing. Vielleicht trifft es aber auch starkes Nerven eher. Dies ging meisten vor einem Jungen aus, nennen wir ihn KK, der eigentlich Informatiker werden wollte. Was er auf einer Metallschule gemacht hat, ist mir nie ganz klar geworden. Genauso wenig wie mir klar wurde, warum er den Landkreis, bzw. die Region wechselte, um zur Schule zu gehen. Zunächst war es nur leichtes Nerven in Fachpraxis, dann wurde es stärker. Gleichzeitig fragte er regelmäßig meinen dortigen Freund und ich nach Hilfe. Einmal fragte er mich:„ Soll ich die Drehmaschine zum Messen ausschalten?“ Ich überlegte nur:„Hm, die Drehmaschine dreht sich gerade mit 930 Umdrehungen pro Minute, er will mit einem Messschieber direkt am Dreibackenfutter messen. Wenn ich jetzt nein sage, wickelt er sich um die Drehmaschine. Besser ausmachen, wir haben einige Minderjährige in der Klasse.“ Also machte er sie aus. Gegen Ende des Schuljahres fand er in fünf Schulstunden gefallen daran, 125 Radiergummi-Stückchen in meine Richtung zu werfen. Einen Großteil habe ich heute noch, da ich nie ein Radiergummi in meinem Etui habe und ich im Unterricht häufig radieren muss. Das Schuljahr schloss ich nicht mit einem zweiten erweiterten Realschulabschluss ab, da ich eine vier in Englisch hatte. Dafür kam KK wegen Eigenschutz nicht mehr zur Schule. Jetzt mache ich eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker Fachrichtung Rohrsystemtechnik beim städtischen Energieversorger. Ich bin jetzt im ersten Lehrjahr. In der Berufsschule habe ich keine Probleme. Dafür war ich zwei Mal beim Psychologen und sollte langsam Mal bei der Psychotherapie-Praxis anrufen, die mir meine Psychologin empfohlen hat. refeik

Vor Tag
Rieke S
Rieke S

Ich hatte während des Videos einen richtigen Kloß im Hals. Mir kommt das alles sehr bekannt vor. Ich war zwischen der 7. und 10. Klasse auch Opfer von extremen Mobbing und merke heute, fast 14 Jahre später, immer noch die Auswirkungen. Ich finde es sehr mutig sich mit seiner Vergangenheit so auseinander zu setzen und das Gespräch mit den Mobbern zu suchen. Ich hätte glaube ich nicht den Mut dazu

Vor Tag
Lebensjungenmama Möb
Lebensjungenmama Möb

Ich kann vieles nachfühlen. Habe vieles genau so erlebt und wurde auch zusammen geschlagen. Von einem Jungen in den Bauch und so weiter, kann viel erzählen. Das beeinflusst mich immer noch in meinem Umgang mit "Freunden".,auch nach über 30 Jahren....wie lange das schon her ist ,wundert mich selbst gerade. Jedenfalls bin ich nach der Schulzeit abgetaucht und habe nie mit irgend einem Exmitschüler je darüber gesprochen. Keine Ahnung ob es mir geholfen hätte. Ich wünsche allen, dass sie mutiger sind als ich es war.

Vor Tag
Flave King
Flave King

Wurde damals auch fertig gemacht. Sowas prägt das ganzes leben.... Und so ruhig wie du bist wäre ich nicht geblieben, ich hasse Sie alle, jeden von damals, meinetwegen können die auch alle verrecken ich würde sogar ein Bier darauf trinken.

Vor Tag
Andreas Va
Andreas Va

Ich war ebenfalls Mobbingopfer, von der Einschulung bis zum Abschluss. Bei mir waren die gegen mich gerichteten Attacken psychischer sowie auch meist sehr physischer Natur. Ich wurde fast täglich brutal verprügelt. Noch heute leide ich psychisch darunter und bin als Nachwirkung jener Geschehnisse traumatisiert, was sich in meinem Misstrauen gegenüber jeglicher Person zeigt. Ich bin nicht fähig Freundschaften oder auch nur Bekanntschaften aufzubauen und lebe als Einzelgänger und Aussenseiter sehr zurückgezogen. Ich habe mich sehr oft gefragt, warum ich zum Opfer wurde. Aus heutiger Sicht gehe ich davon aus, dass es an meinem Desinteresse an den üblichen Dingen wie zB Fußball Musik usw lag. Ich war schon immer ein Träumer und liebte Lebensfreude an den kleinen Dingen des Lebens. Aus materiellen Dingen und Konsum habe ich mir bie was daraus gemacht. Mich interessierten immer emotionale Gefühle und spirituelle Gedanken. Nicht gerade typisch für nen Jungen. Wegenmeinem Desinteresse an den üblichen Dingen, wollte und konnte ich auch gar nicht mit den Anderen mitreden. So fing es an, dass ich zum Aussenseiter und anschließend zum Mobbingopfer wurde. Ich begann in der Schule den Sportunterricht zu schwänzen. Später schwänzte ich auch immer mehr weitere Fächer. Meist ging ich heimlich eine Stunde früher nach Hause. An Tagen wo mir das nicht möglich war versteckte ich mich im Gebüsch und wartete bis die Anderen weg waren. Erst dann traute ich mich auf den Heimweg, denn der Schulweg war oft noch grausamer für mich. Ich fürchtete mich sehr vor körperlichen Gewalttaten, welche keine Seltenheit waren. Die Lehrer verspotteten mich ebenfalls im Unterricht. Auch schauten die Lehrer generell weg, wenn ich von mehreren Mitschülern auf dem Pausenhof verprügelt wurde. Als ich eines Tages mal wieder von einer Einzelperson angegriffen wurde nutzte ich die Gelegenheit, mich zur Wehr zu setzen. Als ich den Mobber am Schlawittchen hatte und ihm eine ordentlich verpasst hatte, kam sofort ein Lehrer und nahm mich mit zum Schulleiter. Ich bekam 14 Tage Schulverweis und einen Elterbrief, dass ich gewalttätig sei. Meine Mobber erkannten schnell, dass sie mit keinerlei Sanktionen rechnen müssen wenn sie mich verprügeln, ich aber sofort bestraft werde, wenn ich mich mal zur Wehr setze. Ab diesem Moment wurde der Horror so richtig schlimm. Im letzten Schuljahr kam ich fast nur noch zu den Klassenarbeiten zur Schule. Den Rest schwänzte ich. Dennoch erreichte ich meinen Abschluss (ausreichend). Anschließend besuchte ich eine weiterführende Schule in einer anderen Stadt, wo ich keinerlei Probleme hatte und akzeptiert wurde, wie ich bin. Rückblickend konnte ich beobachten, dass viele Mobber damals mitmachten um selbst nicht zum Opfer zu werden. Durch Zufall eegab es sich, dass ich eine Weile später auf 2 Mobber traf, mit welchen ich mich heute ganz gut verstehe. Sie sagen heute über sich selbst, dass sie damals Arschlöcher und feige Mitläufer waren, um nicht das gleiche Schicksal zu erleiden wie ich. Auch nach der Schulzeit endete das Mobbing nicht. Zwar gabes keine physische Gewalt mehr, aber die verbale Hetze hinter meinem Rücken gegen meine Person, führte zu erheblichen nachteiligen Konsequenzen in meinem Berufsleben. Ich arbeitete dwshalb seit jener Zeit ausnahmslos nur auswärts in Nachbarstädten, wo mich Niemand kennt. Inzwischen bin ich komplett aus meiner Heimatstadt weggezogen und fühte ein ruhiges Leben. Freundschaften konnte ich mir, bedingt durch das Trauma, nicht aufbauen. Dennoch fand ich eine liebe Lebenspartnerin,mit der ich seit 11 Jahren glücklich zusammenlebe. Einladungen zu Klassentreffen ignoriere ich bis heute. Psychisch bin ich ein Wrack und konnte nie ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein entwickeln, dank jener Mobbingzeit.

Vor Tag
Tesla Tesla
Tesla Tesla

Mobbing = Psycho Terror = Tod ⚔️⚰️ Zur Hölle mit Mobbern... Darwin Award for all Mobber Psychos ⚔️⚰️

Vor Tag
Lord Typesalot
Lord Typesalot

Ich wurde von drei Typen im Gymnasium gemobbt. Konnte es kaum erwarten mein Abi zu machen, das Studium im Ausland fortzusetzen und mein Leben in vollen Zügen zu genießen. Nach zwanzig Jahren, neun Ländern, sechs Unis und drei Masterabschlüssen kehrte ich zurück und fand heraus, dass einer meiner Mobber mit 22 an Leukämie starb, der zweite macht gerade seine dritte Ehe samt Entzugskur durch, und der dritte blieb nach einem Motorradunfall querschnittsgelähmt und lebt mit seiner Oma in Südbayern. Südbayern!!! Ich weiß - Karma.

Vor Tag
Ella Propella
Ella Propella

Unsere Klasse in der Oberstufe hatte ein riesengroßes Mobbingproblem, von einem Tag auf den anderen konnten beliebte Schüler zu gehänselten werden und dann gab es noch die Dauergemobbten. Es betraf vor allem die Jungen (wir hatten zu 2 Dritteln Jungs in der Klasse). Und obwohl es ein offenes Problem war, fast jede Klassenleiterstunde ging es um das Thema, schien es unmöglich dagegen vorzugehen. Ich fand es schon früher ekelhaft und unverständlich und finde sehr gut, dass ihr dieses Video gedreht habt, weil es hilft die Hintergründe besser zu verstehen. Und wenn man das tut wird man sicher auch zu wirklichen Lösungen finden können!!

Vor 2 Tage

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